Monster Hunter World Iceborne PC Review

Wir kehren in die eisigen Ebenen zurück, um gewaltige, lebensbedrohliche Monster zu jagen. Alles, um die Knochen in Waffen zu verwandeln. Beeindruckt Monster Hunter World Iceborne auch auf dem PC?

Zorah Magnados und Xeno’jiiva sind besiegt worden, doch die Neue Welt bleibt unruhig. Monster verlassen ihren natürlichen Lebensraum und es entstehen einzigartige Arten. Dies wird umso deutlicher, wenn man auf der Jagd auf Dutzende von Legianas trifft, die nach Norden ziehen.

Natürlich macht sich die Gilde auf die Suche, um herauszufinden, wohin die Bestien fliegen, mit einer gefrorenen Insel als Endziel: Hoarfrost Reach. Dann liegt es an Ihnen, herauszufinden, was die Legianas auf die Insel lockte und wie sich der Ort in ein Winterwunderland verwandelte.

Neue Welt, neue Monster

Wie wir es von der Monster Hunter-Franchise gewohnt sind, wird uns keine Oscar-reife Geschichte präsentiert. Die Handlung ist eher eine gute Ausrede, um eine neue Dose mit Monstern zu öffnen. Und genau da zeichnet sich Iceborne aus.

Auf einer gefrorenen Insel würde man erwarten, Monster zu finden, die mit dem Schnee umgehen oder Eisangriffe anwenden können. Das ist bei den ersten beiden Riesen-Vierbeinern der Fall, aber Capcom hat sich nicht auf diese Qualitäten beschränkt. Die Variation zwischen den neuen Monstern und Variationen bestehender Monster bietet viel Abwechslung.

Denken Sie an ein Mammut mit den größten Stoßzähnen, die Sie sich vorstellen können, einen Anjanath mit Blitzeinschlägen oder den Publikumsliebling Nargacuga. Letzterer ist ein schnell fliegender Flügeldrachen, der die Reflexe der Jäger auf die Probe stellt. Natürlich werden Sie auch den Dreh mit einem neuen Elder Dragon herausbekommen, der Sie wie ein Eis am Stiel verlassen wird.

Olaf Thon

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